Mit dem Erlös aus der Spendenaktion bei den Lyoness Open unterstützt
die Greenfinity Foundation das Generationenwald-Projekt in Purkersdorf.
Graz (ots) - Als Partner der Lyoness Open im Diamond Country
Club in Atzenbrugg, dem einzigen European-Tour-Event Österreichs, hat
die Greenfinity Foundation im Vorfeld bei dieser Veranstaltung
den ökologischen Fußabdruck erhoben. Dieser gibt an, wie viele
Ressourcen bei diesem Großevent verbraucht wurden. Zusammen mit den
Veranstaltern und den Betreibern des Diamond Country Club wurden auf
Basis dieser Ergebnisse unterschiedliche organisatorische Maßnahmen
getroffen, um die ökologischen Auswirkungen der Lyoness Open zu
minimieren. Im Mittelpunkt stand dabei unter anderem der
Individualverkehr der Zuschauer. Neben anderen Maßnahmen kam ein Euro
für jedes geparkte Auto dem Wiederaufforstungsprojekt "Generationenwald
in Purkersdorf" zugute. Die Gesamtspendensumme von 7.000 Euro wurde am
18.07.2013 in Form eines Schecks an den Obmann des Naturparkes
Purkersdorf, Dr. Rudolf Orthofer, und an die Geschäftsführerin, Susanne
Käfer, übergeben. "Wir haben nicht mit einer Spende in diesem Ausmaß
gerechnet. Ich bin auch sehr dankbar, dass es österreichische Unternehmen gibt, die ihre soziale Verantwortung gegenüber der Gesellschaft
auch in der Form wahrnehmen, dass sie einen Teil von dem, was sie
erwirtschaften auch weitergeben. Herzlichen Dank!", sagt Orthofer.
Der
Generationenwald ist ein zirka ein Hektar großer Mischwald, der von den
Schülern und Schülerinnen der Purkersdorfer Schulen angelegt wurde und
von ihnen betreut und gepflegt wird. Dieses Projekt findet in Kooperation
mit dem Naturpark Purkersdorf, allen Purkersdorfer Schulen sowie dem
Bundesforschungs- und Ausbildungszentrum für Wald, Naturgefahren und
Landschaft statt. Der Wald schafft neuen Lebensraum für Tiere
und Pflanzen, dient als Erholungsraum für zukünftige Generationen und
gilt als wichtiger Faktor zur Stabilisierung des Klimas. Am 26.06.2013
wurde der Generationenwald als UNESCO-Dekaden-Projekt ausgezeichnet.
Über die Lyoness Greenfinity Foundation
Die
Lyoness Greenfinity Foundation (GFF) wurde 2011 als gemeinnützige
Stiftung gegründet. Sie ist eine politisch unabhängige, karitative
Organisation, die sich für nachhaltigen Umweltschutz einsetzt, weltweit
innovative Klimaschutzprojekte realisiert und die Nutzung erneuerbarer
Energien fördert. Mit jedem über Lyoness getätigten Einkauf unterstützen
Lyoness Mitglieder die Umweltprojekte der Stiftung. Weitere
Informationen auf www.lyoness-gff.org.
Über Lyoness
Lyoness
ist eine internationale und branchenübergreifende Einkaufsgemeinschaft
sowie ein Loyalty-Programm für den Handel. Das Unternehmen ist in 33
Ländern in Europa
sowie in den USA, Kanada und Brasilien, in den Vereinigten Arabischen
Emiraten, Katar und Südafrika wie auch im asiatisch-pazifischen Raum in
Hongkong, Macao, Australien, Thailand und auf den Philippinen vertreten.
3 Millionen Mitglieder nutzen bei mehr als 29.000 Partnerunternehmen
weltweit die Lyoness Vorteile. Mehr auf www.lyoness.com.
Dienstag, 30. Juli 2013
Freitag, 26. Juli 2013
Die Tierschutzorganisation TASSO appelliert an alle Hundehalter: "Hunde im Sommer nicht im Auto lassen"
Hattersheim (ots) - Erneut wurden aufgeheizte Autos für Hunde zur
tödlichen Falle. So starb in Schleswig-Holstein in dieser Woche ein
Schäferhund in einem geparkten Auto an einem Hitzschlag. Ähnliche
Meldungen hatten sich in den vergangenen Tagen gehäuft. Für den Leiter
der Tierschutzorganisation TASSO, Philip McCreight, völlig
unverständlich: "Jeder Hund,
der auf diese Weise stirbt, ist einer zu viel. Leider ist vielen
Menschen noch immer nicht bewusst, dass sich das Innere eines Autos
bereits ab 20 Grad Celsius Außentemperatur auf über 50 Grad aufheizen
kann. Wenige Minuten in dieser Gluthitze können ausreichen, um dem Hund so ungewollt den Tod zu bringen." Es sollte daher völlig tabu sein, den Hund
während der momentanen Hitzeperiode im Wagen zurückzulassen - auch
nicht für die berühmten "paar" Minuten, so McCreight weiter. Das wenige
Zentimeter geöffnete Fenster biete dem Vierbeiner genauso wenig
Sicherheit wie das Parken im Schatten, zumal die Sonne wandere.
Zurzeit liegen die Temperaturen täglich bei über 30 Grad, und in den kommenden Tagen sollen sie sogar noch steigen. Der geparkte Wagen des Hundehalters aus dem Kreis Pinneberg stand am Dienstagnachmittag bei dieser Hitze noch dazu längere Zeit direkt in der Sonne. Der Schäferhund hatte in dem aufgeheizten Innenraum keine Überlebenschance.
Auch dieses Jahr bietet TASSO kostenlose Karten und Plakate anlässlich seiner Aufklärungskampagne "Hund im Backofen" zum Bestellen und Verteilen an: www.tasso.net/Hund-im-Backofen
Zurzeit liegen die Temperaturen täglich bei über 30 Grad, und in den kommenden Tagen sollen sie sogar noch steigen. Der geparkte Wagen des Hundehalters aus dem Kreis Pinneberg stand am Dienstagnachmittag bei dieser Hitze noch dazu längere Zeit direkt in der Sonne. Der Schäferhund hatte in dem aufgeheizten Innenraum keine Überlebenschance.
Auch dieses Jahr bietet TASSO kostenlose Karten und Plakate anlässlich seiner Aufklärungskampagne "Hund im Backofen" zum Bestellen und Verteilen an: www.tasso.net/Hund-im-Backofen
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