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Dienstag, 30. Juli 2013

Spendenaktion der Lyoness Open kommt dem Generationenwald in Purkersdorf zugute

Mit dem Erlös aus der Spendenaktion bei den Lyoness Open unterstützt die Greenfinity Foundation das Generationenwald-Projekt in Purkersdorf.

Graz (ots) - Als Partner der Lyoness Open im Diamond Country Club in Atzenbrugg, dem einzigen European-Tour-Event Österreichs, hat die Greenfinity Foundation im Vorfeld bei dieser Veranstaltung den ökologischen Fußabdruck erhoben. Dieser gibt an, wie viele Ressourcen bei diesem Großevent verbraucht wurden. Zusammen mit den Veranstaltern und den Betreibern des Diamond Country Club wurden auf Basis dieser Ergebnisse unterschiedliche organisatorische Maßnahmen getroffen, um die ökologischen Auswirkungen der Lyoness Open zu minimieren. Im Mittelpunkt stand dabei unter anderem der Individualverkehr der Zuschauer. Neben anderen Maßnahmen kam ein Euro für jedes geparkte Auto dem Wiederaufforstungsprojekt "Generationenwald in Purkersdorf" zugute. Die Gesamtspendensumme von 7.000 Euro wurde am 18.07.2013 in Form eines Schecks an den Obmann des Naturparkes Purkersdorf, Dr. Rudolf Orthofer, und an die Geschäftsführerin, Susanne Käfer, übergeben. "Wir haben nicht mit einer Spende in diesem Ausmaß gerechnet. Ich bin auch sehr dankbar, dass es österreichische Unternehmen gibt, die ihre soziale Verantwortung gegenüber der Gesellschaft auch in der Form wahrnehmen, dass sie einen Teil von dem, was sie erwirtschaften auch weitergeben. Herzlichen Dank!", sagt Orthofer.

Der Generationenwald ist ein zirka ein Hektar großer Mischwald, der von den Schülern und Schülerinnen der Purkersdorfer Schulen angelegt wurde und von ihnen betreut und gepflegt wird. Dieses Projekt findet in Kooperation mit dem Naturpark Purkersdorf, allen Purkersdorfer Schulen sowie dem Bundesforschungs- und Ausbildungszentrum für Wald, Naturgefahren und Landschaft statt. Der Wald schafft neuen Lebensraum für Tiere und Pflanzen, dient als Erholungsraum für zukünftige Generationen und gilt als wichtiger Faktor zur Stabilisierung des Klimas. Am 26.06.2013 wurde der Generationenwald als UNESCO-Dekaden-Projekt ausgezeichnet.

Über die Lyoness Greenfinity Foundation
Die Lyoness Greenfinity Foundation (GFF) wurde 2011 als gemeinnützige Stiftung gegründet. Sie ist eine politisch unabhängige, karitative Organisation, die sich für nachhaltigen Umweltschutz einsetzt, weltweit innovative Klimaschutzprojekte realisiert und die Nutzung erneuerbarer Energien fördert. Mit jedem über Lyoness getätigten Einkauf unterstützen Lyoness Mitglieder die Umweltprojekte der Stiftung. Weitere Informationen auf www.lyoness-gff.org.

Über Lyoness
Lyoness ist eine internationale und branchenübergreifende Einkaufsgemeinschaft sowie ein Loyalty-Programm für den Handel. Das Unternehmen ist in 33 Ländern in Europa sowie in den USA, Kanada und Brasilien, in den Vereinigten Arabischen Emiraten, Katar und Südafrika wie auch im asiatisch-pazifischen Raum in Hongkong, Macao, Australien, Thailand und auf den Philippinen vertreten. 3 Millionen Mitglieder nutzen bei mehr als 29.000 Partnerunternehmen weltweit die Lyoness Vorteile. Mehr auf www.lyoness.com.

Freitag, 26. Juli 2013

Die Tierschutzorganisation TASSO appelliert an alle Hundehalter: "Hunde im Sommer nicht im Auto lassen"

Hattersheim (ots) - Erneut wurden aufgeheizte Autos für Hunde zur tödlichen Falle. So starb in Schleswig-Holstein in dieser Woche ein Schäferhund in einem geparkten Auto an einem Hitzschlag. Ähnliche Meldungen hatten sich in den vergangenen Tagen gehäuft. Für den Leiter der Tierschutzorganisation TASSO, Philip McCreight, völlig unverständlich: "Jeder Hund, der auf diese Weise stirbt, ist einer zu viel. Leider ist vielen Menschen noch immer nicht bewusst, dass sich das Innere eines Autos bereits ab 20 Grad Celsius Außentemperatur auf über 50 Grad aufheizen kann. Wenige Minuten in dieser Gluthitze können ausreichen, um dem Hund so ungewollt den Tod zu bringen." Es sollte daher völlig tabu sein, den Hund während der momentanen Hitzeperiode im Wagen zurückzulassen - auch nicht für die berühmten "paar" Minuten, so McCreight weiter. Das wenige Zentimeter geöffnete Fenster biete dem Vierbeiner genauso wenig Sicherheit wie das Parken im Schatten, zumal die Sonne wandere.

Zurzeit liegen die Temperaturen täglich bei über 30 Grad, und in den kommenden Tagen sollen sie sogar noch steigen. Der geparkte Wagen des Hundehalters aus dem Kreis Pinneberg stand am Dienstagnachmittag bei dieser Hitze noch dazu längere Zeit direkt in der Sonne. Der Schäferhund hatte in dem aufgeheizten Innenraum keine Überlebenschance.

Auch dieses Jahr bietet TASSO kostenlose Karten und Plakate anlässlich seiner Aufklärungskampagne "Hund im Backofen" zum Bestellen und Verteilen an: www.tasso.net/Hund-im-Backofen